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Andrea Schlenker

Lieblingsort

Der Hönggerberg ist so etwas wie mein Hausberg. Hierher komme ich, wenn ich Kopf und Körper durchlüften will und Klarheit in meine Gedanken bringen möchte. Aber auch einfach, um tief durchzuatmen und den schönen Weitblick zu geniessen. Im Findlingsgarten Kappenbühl finde ich alles vereint, was ich gerne mag: eine Rundumsicht über die Stadt bis weit in die Berge; markante, uralte Bäume und den Wald, den Innovationsgeist des nahen ETH Campus und Jahrtausend alte Geschichte mit den neun Findlingen. Diese Millionen Jahre alten Steine wurden während der letzten Eiszeit durch den Linth-Gletscher aus den Alpen nach Höngg und auf den Hönggerberg transportiert und in Baugruben gefunden. Heute sind sie mit einem QR-Code versehen, die Digitalisierung lässt grüssen.

All diese Gegebenheiten machen den Platz für mich zu einem Kraftort, an dem ich Ruhe finde und gleichzeitig Energie tanken kann. Je nach Tages- und Jahreszeit verändert sich die Stimmung komplett. Ich habe hier schon die schönsten Sonnenuntergänge erlebt, den Herbst in seiner Vielfarbigkeit bewundert, oder die ersten Spuren durch den Tiefschnee gepfadet. Oft weiden hier auch die Kühe und man wähnt sich auf dem Land oder in den Alpen. Mit etwas Glück lässt sich ab und zu ein Reh blicken. Ein wenig Romantik gehört dazu. Auch wenn ich schon unzählige Male hier war, zieht mich der Ort magisch an und überrascht mich immer wieder aufs Neue. Man ist zwar nah an der Stadt, aber gleichzeitig ganz weit weg – und das nur fünf Gehminuten von meinem Zuhause entfernt.

Lieblingsort

Der Hönggerberg ist so etwas wie mein Hausberg. Hierher komme ich, wenn ich Kopf und Körper durchlüften will und Klarheit in meine Gedanken bringen möchte. Aber auch einfach, um tief durchzuatmen und den schönen Weitblick zu geniessen. Im Findlingsgarten Kappenbühl finde ich alles vereint, was ich gerne mag: eine Rundumsicht über die Stadt bis weit in die Berge; markante, uralte Bäume und den Wald, den Innovationsgeist des nahen ETH Campus und Jahrtausend alte Geschichte mit den neun Findlingen. Diese Millionen Jahre alten Steine wurden während der letzten Eiszeit durch den Linth-Gletscher aus den Alpen nach Höngg und auf den Hönggerberg transportiert und in Baugruben gefunden. Heute sind sie mit einem QR-Code versehen, die Digitalisierung lässt grüssen.

All diese Gegebenheiten machen den Platz für mich zu einem Kraftort, an dem ich Ruhe finde und gleichzeitig Energie tanken kann. Je nach Tages- und Jahreszeit verändert sich die Stimmung komplett. Ich habe hier schon die schönsten Sonnenuntergänge erlebt, den Herbst in seiner Vielfarbigkeit bewundert, oder die ersten Spuren durch den Tiefschnee gepfadet. Oft weiden hier auch die Kühe und man wähnt sich auf dem Land oder in den Alpen. Mit etwas Glück lässt sich ab und zu ein Reh blicken. Ein wenig Romantik gehört dazu. Auch wenn ich schon unzählige Male hier war, zieht mich der Ort magisch an und überrascht mich immer wieder aufs Neue. Man ist zwar nah an der Stadt, aber gleichzeitig ganz weit weg – und das nur fünf Gehminuten von meinem Zuhause entfernt.

Werdegang

Bei open up betreue ich ein vielfältiges Kundenspektrum aus der Finanz- und Baubranche, dem Tourismussektor sowie Non-Profit-Organisationen.

Das Kommunikationshandwerk habe ich in verschiedenen PR-Agenturen von Grund auf gelernt und berufsbegleitend die Ausbildung zur PR-Beraterin absolviert. Während vieler Jahre arbeitete ich als Leiterin PR für die Industriegruppe eines Schweizer Detailhändlers und zuletzt als Kommunikationsverantwortliche bei einer sozial tätigen Stiftung.

#Andrea Schlenker
andrea.schlenker@open-up.ch
+41 44 295 90 48

#naturpur #weitsicht #flow #balance #happy