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Jasmin Stihl

Lieblingsort

Nahe am Trubel und dennoch ganz fern davon: In einer Seitenstrasse nahe Neumarkt, wo sich die Wege von Trams, Bussen, Autos und Fussgängern kreuzen, befindet sich meine persönliche Idylle. Der Rechberggarten, welcher sich direkt hinter dem historischen Palais Rechberg befindet. Einst gehörte das Ensemble reichen Stofffabrikaten, heute ist es im Besitz des Kantons Zürich. Der Garten gilt als einer der schönsten Barockgärten in der Schweiz. Weshalb? Am Eingang hört man das Wasser des Brunnens plätschern, Blüten in allen Farben versprühen ihren sommerlichen Duft. Mich fasziniert vor allem die Symmetrie des Gartens: Treppenaufgänge zu beiden Seiten, präzis gestutzte Bäumchen auf gleicher Höhe und sorgfältig bepflanzte Beete. In der Mitte der beiden Beete sitzt eine Frauenskulptur. Vor ihr lässt eine kleine Fontäne einen Wasserstrahl in die Höhe schiessen.

Den Garten habe ich per Zufall entdeckt. Müde vom Tag lief ich die Strasse hoch und sah das schwere Gittertor. Neugierig ging ich hinein und wusste gleich: Diesen Ort werde ich von nun an öfters besuchen. Der Garten strahlt für mich eine grosse Ruhe inmitten des städtischen Lebens aus. Nach und nach avancierte der Garten so zu meinem Lieblingsort, an dem ich schon unzählige Seiten aus dicken Büchern gelesen habe. Auch ein Pluspunkt: Wenige Meter entfernt befindet sich ein kleines Restaurant mit einem hübschen Aussenbereich, der von grossen Bäumen umgeben ist. Dort gibt es leckeren hausgemachten Eistee und eine Karte mit regionalen Speisen.

Lieblingsort

Nahe am Trubel und dennoch ganz fern davon: In einer Seitenstrasse nahe Neumarkt, wo sich die Wege von Trams, Bussen, Autos und Fussgängern kreuzen, befindet sich meine persönliche Idylle. Der Rechberggarten, welcher sich direkt hinter dem historischen Palais Rechberg befindet. Einst gehörte das Ensemble reichen Stofffabrikaten, heute ist es im Besitz des Kantons Zürich. Der Garten gilt als einer der schönsten Barockgärten in der Schweiz. Weshalb? Am Eingang hört man das Wasser des Brunnens plätschern, Blüten in allen Farben versprühen ihren sommerlichen Duft. Mich fasziniert vor allem die Symmetrie des Gartens: Treppenaufgänge zu beiden Seiten, präzis gestutzte Bäumchen auf gleicher Höhe und sorgfältig bepflanzte Beete. In der Mitte der beiden Beete sitzt eine Frauenskulptur. Vor ihr lässt eine kleine Fontäne einen Wasserstrahl in die Höhe schiessen.

Den Garten habe ich per Zufall entdeckt. Müde vom Tag lief ich die Strasse hoch und sah das schwere Gittertor. Neugierig ging ich hinein und wusste gleich: Diesen Ort werde ich von nun an öfters besuchen. Der Garten strahlt für mich eine grosse Ruhe inmitten des städtischen Lebens aus. Nach und nach avancierte der Garten so zu meinem Lieblingsort, an dem ich schon unzählige Seiten aus dicken Büchern gelesen habe. Auch ein Pluspunkt: Wenige Meter entfernt befindet sich ein kleines Restaurant mit einem hübschen Aussenbereich, der von grossen Bäumen umgeben ist. Dort gibt es leckeren hausgemachten Eistee und eine Karte mit regionalen Speisen.

Werdegang

Mein Weg in die Medienbranche begann klassisch bei einer Tageszeitung, wo ich Artikel um Artikel mit Freude schrieb. Danach ging ich an die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), um Kommunikation zu studieren. Während und nach meinem Studium durfte ich bei drei NPOs in der Kommunikation, im Marketing und Fundraising mitarbeiten. Nun betreue ich bei open up Kunden aus dem Stiftungssektor, der Finanz- und Tourismusbranche.

#Jasmin Stihl
jasmin.stihl@open-up.ch
+41 44 295 90 78

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