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_ Bernhard Kobel

Lieblingsort

Mein Lieblingsort, der Hafen Enge, befindet sich zwischen dem Arboretum und der Sukkulenten-Sammlung am Zürcher Mythenquai. Das grosse Löwendenkmal, dass die Hafenmauer zum offenen See hin abschliesst, stand ursprünglich auf dem Sechseläutenplatz und wurde für die kantonale Gewerbeausstellung 1894 gefertigt. 1895 – in einem Jahr mit Seegfröhrni – wurde der Löwe dann in den Hafen Enge gezügelt.


Mein Lieblingort gefällt mir aber nicht nur des Dekmals wegen so gut. Es macht dort fast den Anschein, dass man sich in einem Hafen am Meer befindet. Die schaukelnden Masten der Segelschiffe machen bei leichtem Wind dieses Geräusch, das zum Träumen anregt und die Gedanken in die Ferne schweifen lässt. An schön sonnigen Tagen ist er für mich der Ausgangspunkt für ruhige und entspannende Tage auf dem See. Tage, an welchen man sich – im wahrsten Sinne des Wortes – für einmal treiben lassen kann. Das schafft Abstand zum Alltag, der nach dem Ablegen und hinaus fahren einfach zurückbleibt. Vielleicht auch, weil er nicht schwimmen kann.

Mein Lieblingsort ist aber auch ein Ort, an den ich nach solchen Tagen gerne zurückkehre. Zurück zum festen Boden unter den Füssen, zurück zum Alltag mit all seinen Facetten. Etwas von beidem macht ihn eben aus, meinen Lieblingsort.

Lieblingsort

Mein Lieblingsort, der Hafen Enge, befindet sich zwischen dem Arboretum und der Sukkulenten-Sammlung am Zürcher Mythenquai. Das grosse Löwendenkmal, dass die Hafenmauer zum offenen See hin abschliesst, stand ursprünglich auf dem Sechseläutenplatz und wurde für die kantonale Gewerbeausstellung 1894 gefertigt. 1895 – in einem Jahr mit Seegfröhrni – wurde der Löwe dann in den Hafen Enge gezügelt.


Mein Lieblingort gefällt mir aber nicht nur des Dekmals wegen so gut. Es macht dort fast den Anschein, dass man sich in einem Hafen am Meer befindet. Die schaukelnden Masten der Segelschiffe machen bei leichtem Wind dieses Geräusch, das zum Träumen anregt und die Gedanken in die Ferne schweifen lässt. An schön sonnigen Tagen ist er für mich der Ausgangspunkt für ruhige und entspannende Tage auf dem See. Tage, an welchen man sich – im wahrsten Sinne des Wortes – für einmal treiben lassen kann. Das schafft Abstand zum Alltag, der nach dem Ablegen und hinaus fahren einfach zurückbleibt. Vielleicht auch, weil er nicht schwimmen kann.

Mein Lieblingsort ist aber auch ein Ort, an den ich nach solchen Tagen gerne zurückkehre. Zurück zum festen Boden unter den Füssen, zurück zum Alltag mit all seinen Facetten. Etwas von beidem macht ihn eben aus, meinen Lieblingsort.

Werdegang

Ob on- oder offline – die Arbeit in der Kommunikation begeistert mich schon immer. Ich bin schon über 15 Jahre als Kommunikationsberater und Texter bei Agenturen und in Unternehmen tätig. Einige Zeit davon war ich selbständig. Bei open up betreue ich vor allem Mandate in den Bereichen Automobil, Immobilien und Treuhand, IT sowie Tourismus.

Im Moment studiere ich an der Fernfachhochschule Schweiz Wirtschaftspsychologie. Davor war ich am MAZ in Luzern und an der HWZ um mich im Bereich der Kommunikation und im Schreiben berufsbegleitend weiterzubilden.

#Bernhard Kobel
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