loader image

_ Kilian Borter

Lieblingsort

Was gibt es schöneres als einen wirklich guten Espresso und Zeit, um wieder einmal in Ruhe einen längeren Artikel zu lesen? Den wirklich guten Espresso geniesse ich oft im Certo, dem italienischen Restaurant in der Nähe unserer Büros. Dort gehen unterschiedlichste Menschen ein und aus. Ein spannender Mix aus den beiden Stadtkreisen 1 und 4. Dies und die entspannte Athmosphäre mit italienischem Ambiente ziehen mich immer wieder dorthin. Mit Kunden, Freunden, Partnern und Journalisten. Oder auch alleine, um in Ruhe eine Zeitung zu lesen.

Vielleicht ist es heute nicht mehr ganz so zeitgemäss, eine gedruckte Zeitungsausgabe in den Händen zu halten. Und natürlich lese ich auch E-Paper-Versionen oder konsumiere Medien in diversen Apps. Mir ist bewusst, dass Papier altmodisch erscheinen mag. Doch für meine Generation symbolisiert es eben immer noch die Zeitung.. Und es steht auch für den grossen Wandel in der Medienlandschaft. Mich beschäftigt das Verschwinden von einzelnen Medien, die Zusammenlegung von Redaktionen, das Zusammenkaufen von Titeln und Lesern durch einzelne Personen. Weil ich von der Bedeutung der Medienvielfalt und der Unabhängigkeit der Journalisten überzeugt bin, hoffe ich, dass wieder mehr Menschen und Unternehmen bereit sind, für gute Artikel Geld zu bezahlen und Abonnemente abzuschliessen. Damit die Redaktionen wieder unabhängiger von den Werbegelder werden.

Lieblingsort

Was gibt es schöneres als einen wirklich guten Espresso und Zeit zum wieder einmal in Ruhe einen längeren Artikel zu lesen? Den wirklich guten Espresso geniesse ich oft im Certo, dem italienischen Restaurant in der Nähe unserer Büros. Dort gehen unterschiedlichste Menschen ein und aus. Ein spannender Mix aus den beiden Stadtkreisen 1 und 4. Dies und die entspannte Athmosphäre mit italienischem Ambiente ziehen mich immer wieder dorthin. Mit Kunden, Freunden, Partnern und Journalisten. Oder auch alleine, um in Ruhe eine Zeitung zu lesen.

Vielleicht ist es heute nicht mehr ganz so zeitgemäss, eine gedruckte Zeitungsausgabe in den Händen zu halten. Und natürlich lese ich auch E-Paper-Versionen oder konsumiere Medien in diversen Apps. Mir ist bewusst, dass Papier altmodisch erscheinen mag. Doch für meine Generation symbolisiert es eben immer noch die Zeitung.. Und es steht auch für den grossen Wandel in der Medienlandschaft. Mich beschäftigt das Verschwinden von einzelnen Medien, die Zusammenlegung von Redaktionen, das Zusammenkaufen von Titeln und Lesern durch einzelne Personen. Weil ich von der Bedeutung der Medienvielfalt und der Unabhängigkeit der Journalisten überzeugt bin, hoffe ich, dass wieder mehr Menschen und Unternehmen bereit sind, für gute Artikel Geld zu bezahlen und Abonnemente abzuschliessen. Damit die Redaktionen wieder unabhängiger von den Werbegelder werden.

Werdegang

Neben der Führung der Agentur zusammen mit Melanie betreue ich vorwiegend Mandate aus dem Finanzbereich, der Telekommunikationsbranche und dem Detailhandel. Meine Schwerpunkte liegen in der strategischen Kommunikationsberatung, den Media Relations, der Krisenkommunikation sowie in der Content-Kreation. Bevor ich im Jahr 2001 open up gründete, war ich bei einer Grossbank Pressesprecher und leitete den Bereich Corporate Publishing und Event PR. Mein Studium führte mich an die Universitäten Bern, Saragossa und Maryland, wo ich Volkswirtschaft und Politikwissenschaften studiert habe.

#Kilian Borter
#Familie #Wallis #Berge #Trailrunning #Newsjunkie #Respect