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2016

Gesicht zeigen

Einige Jahre zuvor war im GL Trio der Grundsatzentscheid gefällt worden, sich als Agentur auf der Website nicht nur in Worten, sondern auch mit Porträtbildern der Teammitglieder zu präsentieren. 2016 stand ein nächster unausweichlicher Entscheid in Sachen «Selbstdarstellung» – welch ein Unwort für PR-Menschen – an. – welch ein Unwort für PR-Menschen – an.

Die PR-Branche hat teilweise den Ruf sehr zurückhaltend bis hin zu verschleiernd oder fast unangenehm diplomatisch zu sein. Die Risikoabwägung auf den Sozialen Medien als Unternehmen präsent zu sein und die Gefahr von Shitstorms waren damals vieldiskutierte Themen. Auch im damaligen Team gab es hierzu unterschiedlichste Haltungen und Meinungen. Für die einen war Social Media entweder ein Fake-News-Generator und ein Mittel zur Selbstprofilierung. Andere schätzten die Schnelligkeit von Twitter und die Insider-Tipps von Communities mit gemeinsamen Interessen. Wieder andere zierten sich, überhaupt ein eigenes LinkedIn-Profil zu erstellen.

Kurzum: Es war jedem freigestellt, wie und ob sie oder er in den virtuellen Business Netzwerken aktiv sein wollte oder eben nicht. Der Entscheid, dass open up ein LinkedInsowie Facebook Profil haben muss, war hingegen schnell gefällt.