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19.11.2018 |

Alles neu macht das Video?

Mit der heute zunehmend flächendeckenden Verfügbarkeit des Internets ist die mediale Vielfalt inzwischen fast allen jederzeit zugänglich. Verstärkt wird diese Entwicklung durch die Verbreitung des Smartphones. Innovation war schon immer Treiber unserer Gesellschaft. Gekoppelt mit der Digitalisierung wirkt sie sich derzeit aber auf alle Bereiche unseres Berufs- wie auch Privatlebens aus. Es erstaunt folglich wenig, dass sich auch die Medien- und Kommunikationslandschaft verändert. Dominierte früher klar der Text, so sind heute Bilder, Podcasts und Videos allgegenwärtig. Dies gilt insbesondere für die sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Instagram.

Cisco prognostiziert in seinem Visual Networking Index beispielsweise, dass bis 2021 pro Sekunde gut eine Million Minuten an Videoinhalten durchs Netz flitzen werden. Entsprechend sollen diese Inhalte bis 2021 82 Prozent des Internetverkehrs ausmachen.

Einige postulieren aufgrund dieser Tendenz bereits den Tod des geschriebenen Wortes. Wir bei open up sehen keinen Grund, die Trauerkleidung aus dem Schrank zu holen. Die Stärken des Bewegtbildes stellen wir zwar nicht in Frage, genauso wenig aber jene des Textes.

Team 3

Autorin 
Angelica Filippi ist überzeugt, dass das Bewegtbild dem geschriebenden Wort den Rang nicht abtreten wird.