Jetzt gibt es was auf die Ohren
In den letzten Jahren ist der Podcast-Trend auch in der Schweiz angekommen. Viele fragen sich nun: Braucht mein Unternehmen das auch? Unser Audiobeitrag liefert Antworten.
In den letzten Jahren ist der Podcast-Trend auch in der Schweiz angekommen. Viele fragen sich nun: Braucht mein Unternehmen das auch? Unser Audiobeitrag liefert Antworten.
Das führende Schweizer Fintech-Unternehmen Crealogix setzt in der Unternehmenskommunikation auf die Beratungsdienste der PR- und Kommunikationsagentur open up AG. Die Zürcher Agentur übernimmt zusätzlich die Aufgaben als Medienstelle von Crealogix.
Nach einem undurchsichtigen und unscharfen vergangenen Jahr schaut das ganze open up-Team im neuen Video und Neujahrgruss positiv ins 2021.
«Die digitale Transformation verändert den Schweizer Markt immer schneller…» Mit solchen und ähnlichen Einstiegssätzen haben wir in den letzten Jahren Fachartikel für zahlreiche Kunden aus verschiedensten Branchen verfasst.
Das Fachmagazin Schweizer Journalist befragt jährlich Wirtschafts- und Fachjournalisten zur Qualität der Medienarbeit in der Schweiz. Dazu werden neben der Arbeit der Unternehmenssprecher auch die Leistungen der PR-Agenturen beurteilt. Nach 2017 wurde open up im 2020 nun erneut zur Nr. 1 der Schweizer PR-Agenturen gewählt. Über diese Bewertung freuen wir uns sehr und danken den Journalistinnen und Journalisten für ihre Voten.
Die interne Kommunikation profitiert durch den technologischen Fortschritt von neuen Instrumenten für den Austausch. Um diesen anzuregen braucht es allerdings vor allem eins: packende Inhalte.
Covid-19 stellte die Welt Kopf: In der Flut an Fakten, Thesen und wilden Theorien wusste kaum mehr jemand, was stimmt und was nicht. Mehr denn je sind Fakten-Checks gefragt.
Die Bank CIC (Schweiz) AG hat die PR- und Kommunikationsagentur open up für die Unterstützung bei der Unternehmenskommunikation in der Schweiz engagiert.
Vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit. Nicht alle Themen interessieren Journalisten gleichermassen. So manche Meldung entpuppt sich als warme Luft oder gar imageschädigend.
Nach der Homeoffice-Revolution der letzten Wochen: Es ist verfrüht, das Ende des Büros heraufzubeschwören. Auf Dauer braucht der Mensch, das soziale Tier, persönlichen Austausch.