Der Stern, über den wir sprechen müssen
Wie lässt sich Sprache inklusiv gestalten und braucht es das überhaupt? Wir sagen ja und zeigen Optionen.
Wie lässt sich Sprache inklusiv gestalten und braucht es das überhaupt? Wir sagen ja und zeigen Optionen.
In der Unternehmenskommunikation steht die Themenführerschaft – ob direkt oder indirekt – oftmals zuoberst auf der Wunschliste. Dies bedarf neben Expertise aber auch Mut zur Meinung.
In den letzten Jahren ist der Podcast-Trend auch in der Schweiz angekommen. Viele fragen sich nun: Braucht mein Unternehmen das auch? Unser Audiobeitrag liefert Antworten.
«Die digitale Transformation verändert den Schweizer Markt immer schneller…» Mit solchen und ähnlichen Einstiegssätzen haben wir in den letzten Jahren Fachartikel für zahlreiche Kunden aus verschiedensten Branchen verfasst.
Die interne Kommunikation profitiert durch den technologischen Fortschritt von neuen Instrumenten für den Austausch. Um diesen anzuregen braucht es allerdings vor allem eins: packende Inhalte.
Covid-19 stellte die Welt Kopf: In der Flut an Fakten, Thesen und wilden Theorien wusste kaum mehr jemand, was stimmt und was nicht. Mehr denn je sind Fakten-Checks gefragt.
Vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit. Nicht alle Themen interessieren Journalisten gleichermassen. So manche Meldung entpuppt sich als warme Luft oder gar imageschädigend.
Nach der Homeoffice-Revolution der letzten Wochen: Es ist verfrüht, das Ende des Büros heraufzubeschwören. Auf Dauer braucht der Mensch, das soziale Tier, persönlichen Austausch.
Aus kommunikativer Sicht hat die Situation rund um Corona nicht nur negative Seiten. Sie bewegt so manches Unternehmen dazu, starre Muster über Bord zu werfen.
Die Maschine dringt in unser Leben ein und stellt alles auf den Kopf. Wie verhält es sich in der Kommunikation, bei der das Zwischenmenschliche so wichtig zu sein scheint?